Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker

BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

Antistigmaarbeit

Eine psychische Erkrankung kann jeden Menschen treffen. Es ist nicht vorauszusehen, welche Erfahrungen ein Mensch in seinem Leben machen wird. Genauso wenig ist es möglich, stets gelingende Bewältigungsmöglichkeiten parat zu haben. Insofern kann jeder Mensch verletzlich sein.

Trotzdem tragen viele Menschen, die an einer seelischen Erkrankung leiden, und ihre Angehörigen an der Last von Vorurteilen und Diskriminierung. Deshalb ist es für die psychiatrische Selbsthilfe in den Regionen, in den Ländern und auch auf Bundesebene ein wichtiges Ziel, für die Akzeptanz psychischer Erkrankungen zu arbeiten.

Es gilt, das eigene Gesicht zu zeigen und in den psychosozialen wie politischen Netzwerken auf allen Ebenen immer wieder die Stimme für die Anliegen der psychisch erkrankten Menschen zu erheben.

Wie kann dies gelingen? Es geht darum, die Erfahrungen der Betroffenen transparent und nachvollziehbar zu machen. Dies geschieht über den BApK, seine Landesverbände und seine regionalen Gliederungen über die Kontaktaufnahme mit

  • mit potentiellen neuen Mitgliedern,
  • mit Vertretern des Gesundheitswesens,
  • kommunalen Einrichtungen,
  • mit Politikern und potentiellen Förderern
  • und „den Medien“.