BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

Niemand bewegt die Welt ganz alleine …

Auch der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. sucht die Kooperation mit anderen Verbänden, um die Stimme der Selbsthilfe in der psychiatrischen Landschaft deutlich hörbarer zu machen. Denn nur gemeinsam, sind wir stark. 

 Unsere Kooperationspartner:

Die Vereinigung zur Reform der Versorgung psychisch Kranker wurde 1971 gegründet, um „mit politischen Mitteln auf eine grundlegende Reform der Versorgung psychisch Kranker in der Bundesrepublik Deutschland hinzuwirken“.

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Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe ist es, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen. Heutzutage betreut sie hauptsächlich Menschen mit Behinderungen und Senioren, betreibt aber beispielsweise auch Kindergärten, offene Ganztagsschulen, psychiatrische und forensische Kliniken, Einrichtungen für Ferienfreizeit und Beratungsstellen für Migranten, Asylbewerber und Menschen in Notlagen.

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Die BAG GPV wurde 2005 auf einen Aufruf durch die APK gegründet. Sie setzt sich u.a. zur Aufgabe, umfassende psychiatrische Hilfen zu organisieren, für psychisch Erkrankte sozialpsychiatrische Hilfen zur Selbstversorgung, zur Tagesgestaltung und der Arbeit zu sichern.

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Der BeB ist ein Fachverband für Behindertenhilfe im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er fördert, unterstützt und begleitet Einrichtungen und Dienste der Hilfe für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung und deren Angehörige. Die Einrichtungen und Dienste des BeB erreichen mehr als 100.000 Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung aller Altersstufen und Behinderungsgrade.

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Der BPE ist eine deutsche Selbsthilfeorganisation von Patienten und ehemalige Patienten der Psychiatrie. Der Verein wurde 1991 gegründet. Nach eigener Darstellung sei es auf die Arbeit des BPE zurückzuführen, dass eine ambulante Zwangsbehandlung nicht erlaubt ist. Der BPE gibt zeitweise Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben und Verfahren des Bundesverfassungsgerichts ab.

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Der CBP ist ein Fachverband des Deutschen Caritasverbandes. Der Verband ist 2001 aus drei Verbänden der Behindertenhilfe entstanden. Erhat das Ziel, Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung in ihrer Lebensgestaltung bedarfsgerecht zu begleiten, ihre Förderung, Rehabilitation und Eingliederung in die Gesellschaft anzuregen und weiterzuentwickeln. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die fachliche Unterstützung der Mitglieder, die Lobbyarbeit für die Träger, Dienste und Einrichtungen als soziale Unternehmen in Kirche und Caritas, Staat und Gesellschaft, fachspezifische Beteiligung an allen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Diskussionen.

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Der 2003 aus dem Dachverband psychosozialer Hilfevereinigungen in der BRD hervorgegangene Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. versteht sich als der Zusammenschluss gemeindepsychiatrischer Trägerorganisationen, die ambulante und netzwerkbasierte Hilfen für psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen anbieten. Zu seinen derzeit 213 Mitgliedern zählen neben professionellen Anbietern in unterschiedlichsten Rechtsformen auch die sozialraumorientierten Unterstützungsangebote bürgerschaftlich engagierter Menschen sowie Organisationen der Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener und Angehöriger.

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Die DGPPN ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit rund 9000 Mitgliedern. Der Mitgliederstamm setzt sich aus Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie sowie aus Ärzten, Psychologen und Wissenschaftlern zusammen, die in Deutschland auf den Gebieten Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde arbeiten. Sie dient sowohl der Förderung von Wissenschaft und Forschung als auch der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege.

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Die DGSP wurde 1970 gegründet und ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Reformkräften in der psychosozialen Versorgung. Ihre Mitglieder kommen aus allen Berufsgruppen der psychosozialen Arbeit. Ziel der DGSP sind Hilfsangebote, die den Bedürfnissen der psychisch leidenden Menschen gerecht werden: Ge¬meinde¬integrative Hilfen sollen den Platz psychiatrischer Anstalten einnehmen, psychiatrische Hilfen sind unabhängig von den versorgenden Institutionen an den Bedürfnissen der Betroffenen personenzentriert zu organisieren und anzubieten. Darüber hinaus bezieht die DGSP zu gesundheitspolitischen oder psychiatriepolitischen Entwicklungen Stellung und bringt ihre Meinung in Expertenanhörungen ein.

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Das DRK wurde 1952 in die Liga der Rotkreuz-Gesellschaften aufgenommen und ist die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland nach den Genfer Abkommen und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mit Hauptsitz in Berlin. Derzeit verzeichnet es etwa vier Millionen Mitglieder. Das DRK ist aktiv im Zivil- und Katastrophenschutz, in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, in der Krankenpflege, betreibt einen Vermisstensuchdienst und ist in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig.

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Die Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband ist der Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirchen innerhalb der EKD, altkonfessioneller Kirchen und zahlreicher Freikirchen. Sie handelt dem Selbstverständnis der Diakonie entsprechend als soziale Arbeit der evangelischen Kirchen an Menschen aller Altersgruppen unabhängig von Geschlecht und Religionszugehörigkeit. Arbeitsfelder der Diakonie Deutschland sind u. a.: Altenhilfe, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Behindertenhilfe, Familienhilfe, Hilfe in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Gesundheit, Jugendhilfe, Krankenpflege, Migration, Psychiatrie, Suchtkrankenhilfe, Telefonseelsorge oder auch der Schuldnerberatung.

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Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband ist ein Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege Deutschlands mit Sitz in Berlin. Neben seiner Lobbyarbeit für die Kranken und Schwachen der Gesellschaft versteht sich der Verein als Dienstleistungsverband. Seine Mitgliedsorganisationen werden in fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Fragen beraten und erhalten Hilfe bei der Finanzierung von Projekten.

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