BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

  • Deeskalationsstrategien

Handwerkszeug für herausfordernde Momente

Angehörige psychisch erkrankter Menschen fühlen sich häufig alleine gelassen. Dies gilt besonders für Situationen, die von Aggressionen - sei es verbaler oder körperlicher Art - geprägt sind.

Mit dem Projekt „Was tun … bei Konflikten und Aggressionen in Familien mit einem psychisch erkrankten Angehörigen?“ will der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Betroffene in Krisensituationen praktisch unterstützen: Wie soll ich reagieren? Was kann ich tun, um den Konflikt zu entschärfen? Welche Möglichkeiten gibt es, präventiv zu handeln, um die Situation bereits im Vorfeld zu deeskalieren? Diese und andere Fragen wurden in dem Projekt mit Fachleuten und Betroffenen erörtert.

Auf Grundlage dieser Ergebnisse entwickelte der BApK ein Deeskalationstraining, in dem Betroffene praktische Unterstützung durch lebensnahe Übungen erfahren.

Nachzulesen sind die Ergebnisse des Projektes in der Broschüre „Was tun... bei Konflikten und Aggressionen in Familien mit einem psychisch erkrankten Angehörigen?“ Sie kann hier bestellt werden.

Das Projekt wird gefördert von der DAK Gesundheit