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BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

BApK-Newsletter 04/2020 (20. Februar)

Trialogische Aufklärung: Depression

Nach einem Video über Schizophrenie hat der BApK ein neues Video veröffentlicht, in dem es um Depression aus dem Blickwinkel eines Erkrankten, eines Ehemannes und eines Psychiaters geht. [Link]

Für weitere Videos im Rahmen des Projektes "Trialogische Aufklärung" werden Angehörige von Menschen gesucht, die von sozialer Phobie oder einer Zwangsstörung betroffen sind.

Neue Projekte und Mitarbeiterinnen beim BApK

Der BApK freut sich über Unterstützung! Britta Scheufens ist Autorin des Buches "Zurück ins Leben" und wird den BApK 2020 bei dem Projekt "Postpartale Depression" unterstützen. Jana Ulrich ist Masterstudentin Intermedia und Interkulturelle Kommunikation und  wird u. a. im Projekt "Redaktion Junge Selbsthilfe" mitarbeiten.

Vortrag und Brunch

"Voraussetzungen für Zwangsbehandlungen, Fixierungen und Isolierungen" ist der Titel eines Vortrags (mit Brunch), zu dem der Landesverband NRW der Angehörigen psychisch Kranker e.V. am 7. März ab 9.30 Uhr nach Münster einlädt. [Link]

Ist krank gleich krank?

Anlässlich des Welttags der Kranken am 11. Februar möchte der Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e. V. (LApK) mit möglichen Vorurteilen aufräumen und ruft die Gesellschaft dazu auf, keine abwertenden Unterschiede mehr zwischen körperlichen und seelischen Leiden zu machen. [Pressemitteilung als PDF]

Psychische Erkrankungen und Behandlung

Psycho­therapie für gesetzlich Kranken­versicherte

Gesetzlich Kranken­versicherte sollen seit 2017 schneller Hilfe eines/r Psychotherapeuten/in erhalten. Doch auf reguläre Psycho­therapien müssen viele immer noch monate­lang warten. Die Stiftung Warentest erklärt, welche Ansprüche Versicherte haben. [Link]

Was Menschen davon abhält, eine Therapie zu beginnen

ze.tt: Die Entscheidung, sich in therapeutische Behandlung zu begeben, trifft niemand leichtfertig. Philipp Kienzl hat die Leser/innen von ze.tt anonym nach ihren persönlichen Hürden gefragt. [Link]

Hirnschrittmacher soll Zwangsstörungen lindern

Ärztezeitung: Die Technik für die Tiefe Hirnstimulation wird ständig weiterentwickelt: Ein neuartiger Neurostimulator kommt jetzt bei einer am Uniklinikum Regensburg (UKR) behandelten Patientin mit Zwangsstörungen zum Einsatz. [Link]

Wenn Väter depressiv werden

ZEIT ONLINE: Nach der Geburt ihres Kindes erkranken manche Väter an einer postnatalen Depression. Einer von ihnen spricht im Podcast über seinen Weg aus der Depression. [Link]

Zukunftsorientierte Personalausstattung in der Psychiatrie

Ärzteblatt: Ein von der DGPPN und zahlreichen Fachverbänden gemeinsam entwickeltes Modell für eine neue, am Bedarf der Patienten/innen orientierte Personalbemessung in der Psychiatrie soll als Blaupause für eine zukunftsorientierte Personalbemessung dienen. [Link]

"Innovative Psychiatrie für das 21. Jahrhundert"

In Rheinland-Pfalz ist ein Modellprojekt zur Versorgung psychisch kranker Men­schen angelaufen. Dabei sollen Patienten/innen des Pfalzklinikums individueller und wohnort­nah betreut werden. [Link]

Es ginge preiswerter

Wären alle Bürger/innen gesetzlich versichert, würden die Beiträge wohl deutlich sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie [PDF] des Berliner Iges-Instituts für die Bertelsmann Stiftung. [Link]

Forschung

Wer auf welche Psychopharmaka anspricht

Spektrum der Wissenschaft: Depressive Patienten/innen müssen oft zahlreiche Wirkstoffe austesten, bis endlich einer wirkt. Der Blick ins Hirn soll nun dem Ratespiel ein Ende machen, berichtet Jan Dönges. [Link]

Fremde sind Freunde, die wir noch nicht kennengelernt haben

Informationsdienst Wissenschaft: Über ein halbes Jahr trafen sich Jugendliche aus Bayern, Sachsen und Jordanien. Die Begleitforschung zeigt, dass sich durch solche Begegnungsprojekte Konstruktionen und Zuschreibungen von Jugendlichen gegenüber dem vermeintlich "Anderen" bzw. "Fremden" verändern lassen. [Link]

Internet und Neue Medien

Nationales Gesundheitsportal

Ärztezeitung: Patienten/innen stehen der Flut an Gesundheitsinformationen oft ratlos gegenüber. Das Nationale Gesundheitsportal, das dieses Jahr noch starten soll, will dies ändern, wie Anno Fricke berichtet. [Link]

Die Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Kerbe" beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Therapie von Psychosen.

In Inhaltsverzeichnis und Editorial sind mehr Informationen darüber zu finden [PDF], der Beitrag "Psychotherapie für Menschen mit Psychosen – Realität und  Möglichkeit" von Dorothea von Haebler [PDF] steht als kostenlose Leseprobe zur Verfügung. [Link]

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