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Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen

BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

Niemand bewegt die Welt ganz alleine …

Auch der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. sucht die Kooperation mit anderen Verbänden, um die Stimme der Selbsthilfe in der psychiatrischen Landschaft deutlich hörbarer zu machen. Denn nur gemeinsam, sind wir stark. 

 Unsere Kooperationspartner:

Die Vereinigung zur Reform der Versorgung psychisch Kranker wurde 1971 gegründet, um „mit politischen Mitteln auf eine grundlegende Reform der Versorgung psychisch Kranker in der Bundesrepublik Deutschland hinzuwirken“.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V. ist ein Dachverband von 113 Bundesverbänden, 13 Landesarbeitsgemeinschaften sowie 5 Fachverbänden der Selbsthilfeorganisationen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. Er wurde 1967 unter der Bezeichnung Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte gegründet. Der Verband tritt für die Stärkung der Patientenrechte ein und fordert die Ausweitung der im Risikostrukturausgleich der Krankenkassen einbezogenen 80 chronischen Krankheiten. Im Bereich der Behindertenpolitik setzt sich der Verband vor allem für die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein und tritt für eine weitere Verbesserung des Rehabilitationsrechts im Rahmen des SGB IX ein.

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Der gemeinnützige Verein „Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.“ verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Situation depressiver Menschen zu verbessern, das Wissen über die Krankheit in der Bevölkerung zu erweitern, Suiziden vorzubeugen. Zahlreiche Städte und Kommunen haben sich dem Bündnis angeschlossen und engagieren sich auf lokaler Ebene.

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Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband ist ein Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege Deutschlands mit Sitz in Berlin. Neben seiner Lobbyarbeit für die Kranken und Schwachen der Gesellschaft versteht sich der Verein als Dienstleistungsverband. Seine Mitgliedsorganisationen werden in fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Fragen beraten und erhalten Hilfe bei der Finanzierung von Projekten.

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EUFAMI ist eine in Belgien registrierte internationale gemeinnützige Organisation, die sich hauptsächlich für Pflegende einsetzt. Sie wurde 1992 gegründet und setzt sich im Namen ihrer Mitgliedsorganisationen für die Lobbyarbeit bei Gremien der Europäischen Union ein. EUFAMI ist eine Föderation von 41 Familienverbänden (darunter zwei außereuropäischen) und fünf anderen Vereinigungen aus dem Bereich der Psychiatrie in 26 europäischen Ländern und einem außereuropäischen Land.  

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Das „Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit“ (ABSG) wurde 2006 gegründet. Zu den 90 Mitgliedern des Bündnisses zählen Selbsthilfeverbände sowie zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Psychiatrie, Gesundheitsförderung und Politik, darunter die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Zweck des Bündnisses ist es, verstärkt über psychische Erkrankungen aufzuklären und die Initiativen zur Förderung der seelischen Gesundheit zu vernetzen.

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Der Deutsche Behindertenrat (DBR) ist ein Aktionsbündnis von Verbänden chronisch kranker und behinderter Menschen in Deutschland. Er versteht sich als eine Plattform gemeinsamen Handelns und des Erfahrungsaustauschs. Der Deutsche Behindertenrat repräsentiert mehr als 2,5 Millionen Betroffene. Seine Aufgabe ist es unter anderem, die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen verbandsübergreifend zu vertreten. Dazu gehört beispielsweise die Sicherstellung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Lebensgestaltung behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen. Auch die für behinderte Menschen notwendigen Dienste und Selbsthilfestrukturen sollen erwirkt werden.

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Die DDL ist eine Selbsthilfeorganisation von Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, und deren Angehörigen. Die DDL setzt sich dafür ein, dass Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, so schnell wie möglich Hilfe erhalten. Sie sagt, viele Betroffene seien aufgrund ihrer Erkrankung nicht in der Lage, die langwierige Suche nach einem Therapieplatz auf sich zu nehmen. Seit Januar 2010 bietet  die DDL eine Email-Beratung an und unterstützt mit Hilfe von Datenbanken bei der Suche nach einer Selbsthilfegruppe oder nach einer psychosomatischen oder psychiatrischen Fachklinik. Außerdem unterstützen einige aktive Mitglieder der DDL unser telefonisches Beratungsangebot, das SeeleFon, von Anfang an.

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Der Lübecker Borderline-Trialog ist eine Selbsthilfegruppe mit themenbasiertem Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Behandelnden. Er trifft sich monatlich in Lübeck zum Gespräch.

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Der gemeinnützige Verein „Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.“ verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Situation depressiver Menschen zu verbessern, das Wissen über die Krankheit in der Bevölkerung zu erweitern, Suiziden vorzubeugen. Zahlreiche Städte und Kommunen haben sich dem Bündnis angeschlossen und engagieren sich auf lokaler Ebene.

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Die DGBS ist ein Verein, der 1999 als Fachgesellschaft für Professionelle gegründet wurde, um Menschen mit manisch-depressiven Erkrankungen (bipolaren Störungen) zu unterstützen. Des Weiteren steht die Forschung und Lehre über Ursachen und Therapie der bipolaren Erkrankung und die Förderung der Volks- und Berufsbildung auf dem Programm. Der Verein koordiniert und fördert die Einrichtung von Selbsthilfegruppen, bestehende Gruppen werden unterstützt.

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Die DGZ ist ein 1995 gegründeter Verein, dessen Hauptziele es sind, über die Zwangsstörung aufzuklären, Betroffene zu beraten und Experten auf dem Gebiet der Forschung und Behandlung die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches zu bieten.

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Das Netzwerk Stimmenhören (NeSt) ist ein 1998 gegründeter Verein mit dem Ziel eine Interessenvertretung von Stimmen hörenden Menschen zu sein, Hilfsangebote zu erweitern, Vernetzung, Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen, Entstigmatisierung und Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung der Forschung.

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Schatten & Licht ist ein Verein, der 1996 durch von peripartalen Störungen betroffenen Frauen als Selbsthilfeverein gegründet wurde. Zu seinen Zielen gehören u.a. gegenseitige Vernetzung, Beratung, Vermittlung von Professionellen, das Sammeln von Informationen und Fachliteratur, die Unterstützung wissenschaftlicher Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung.

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Die Vereinigung zur Reform der Versorgung psychisch Kranker wurde 1971 gegründet, um „mit politischen Mitteln auf eine grundlegende Reform der Versorgung psychisch Kranker in der Bundesrepublik Deutschland hinzuwirken“.

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Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe ist es, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen. Heutzutage betreut sie hauptsächlich Menschen mit Behinderungen und Senioren, betreibt aber beispielsweise auch Kindergärten, offene Ganztagsschulen, psychiatrische und forensische Kliniken, Einrichtungen für Ferienfreizeit und Beratungsstellen für Migranten, Asylbewerber und Menschen in Notlagen.

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Die BAG GPV wurde 2005 auf einen Aufruf durch die APK gegründet. Sie setzt sich u.a. zur Aufgabe, umfassende psychiatrische Hilfen zu organisieren, für psychisch Erkrankte sozialpsychiatrische Hilfen zur Selbstversorgung, zur Tagesgestaltung und der Arbeit zu sichern.

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Der BeB ist ein Fachverband für Behindertenhilfe im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er fördert, unterstützt und begleitet Einrichtungen und Dienste der Hilfe für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung und deren Angehörige. Die Einrichtungen und Dienste des BeB erreichen mehr als 100.000 Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung aller Altersstufen und Behinderungsgrade.

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Der BPE ist eine deutsche Selbsthilfeorganisation von Patienten und ehemalige Patienten der Psychiatrie. Der Verein wurde 1991 gegründet. Nach eigener Darstellung sei es auf die Arbeit des BPE zurückzuführen, dass eine ambulante Zwangsbehandlung nicht erlaubt ist. Der BPE gibt zeitweise Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben und Verfahren des Bundesverfassungsgerichts ab.

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Der CBP ist ein Fachverband des Deutschen Caritasverbandes. Der Verband ist 2001 aus drei Verbänden der Behindertenhilfe entstanden. Erhat das Ziel, Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung in ihrer Lebensgestaltung bedarfsgerecht zu begleiten, ihre Förderung, Rehabilitation und Eingliederung in die Gesellschaft anzuregen und weiterzuentwickeln. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die fachliche Unterstützung der Mitglieder, die Lobbyarbeit für die Träger, Dienste und Einrichtungen als soziale Unternehmen in Kirche und Caritas, Staat und Gesellschaft, fachspezifische Beteiligung an allen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Diskussionen.

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Der 2003 aus dem Dachverband psychosozialer Hilfevereinigungen in der BRD hervorgegangene Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. versteht sich als der Zusammenschluss gemeindepsychiatrischer Trägerorganisationen, die ambulante und netzwerkbasierte Hilfen für psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen anbieten. Zu seinen derzeit 213 Mitgliedern zählen neben professionellen Anbietern in unterschiedlichsten Rechtsformen auch die sozialraumorientierten Unterstützungsangebote bürgerschaftlich engagierter Menschen sowie Organisationen der Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener und Angehöriger.

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Die DGPPN ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit rund 9000 Mitgliedern. Der Mitgliederstamm setzt sich aus Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie sowie aus Ärzten, Psychologen und Wissenschaftlern zusammen, die in Deutschland auf den Gebieten Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde arbeiten. Sie dient sowohl der Förderung von Wissenschaft und Forschung als auch der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege.

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Die DGSP wurde 1970 gegründet und ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Reformkräften in der psychosozialen Versorgung. Ihre Mitglieder kommen aus allen Berufsgruppen der psychosozialen Arbeit. Ziel der DGSP sind Hilfsangebote, die den Bedürfnissen der psychisch leidenden Menschen gerecht werden: Ge¬meinde¬integrative Hilfen sollen den Platz psychiatrischer Anstalten einnehmen, psychiatrische Hilfen sind unabhängig von den versorgenden Institutionen an den Bedürfnissen der Betroffenen personenzentriert zu organisieren und anzubieten. Darüber hinaus bezieht die DGSP zu gesundheitspolitischen oder psychiatriepolitischen Entwicklungen Stellung und bringt ihre Meinung in Expertenanhörungen ein.

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Das DRK wurde 1952 in die Liga der Rotkreuz-Gesellschaften aufgenommen und ist die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland nach den Genfer Abkommen und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mit Hauptsitz in Berlin. Derzeit verzeichnet es etwa vier Millionen Mitglieder. Das DRK ist aktiv im Zivil- und Katastrophenschutz, in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, in der Krankenpflege, betreibt einen Vermisstensuchdienst und ist in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig.

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Die Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband ist der Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirchen innerhalb der EKD, altkonfessioneller Kirchen und zahlreicher Freikirchen. Sie handelt dem Selbstverständnis der Diakonie entsprechend als soziale Arbeit der evangelischen Kirchen an Menschen aller Altersgruppen unabhängig von Geschlecht und Religionszugehörigkeit. Arbeitsfelder der Diakonie Deutschland sind u. a.: Altenhilfe, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Behindertenhilfe, Familienhilfe, Hilfe in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Gesundheit, Jugendhilfe, Krankenpflege, Migration, Psychiatrie, Suchtkrankenhilfe, Telefonseelsorge oder auch der Schuldnerberatung.

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Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband ist ein Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege Deutschlands mit Sitz in Berlin. Neben seiner Lobbyarbeit für die Kranken und Schwachen der Gesellschaft versteht sich der Verein als Dienstleistungsverband. Seine Mitgliedsorganisationen werden in fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Fragen beraten und erhalten Hilfe bei der Finanzierung von Projekten.

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