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Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker

BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

BApK-Newsletter 13/2017 (20. Juli 2017)

Angehörige psychisch erkrankter Menschen

Fortbildung für Angehörige

Das Universitätskrankenhaus Hamburg Eppendorf bietet einen Fortbildungskurs für Angehörige an, in dem es noch freie Plätze gibt. Dieses Angebot zur Unterstützung und Begleitung von Angehörigen rundet den trialogischen Grundgedanken ab und ist Teil des EX-IN Projektes. 

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"Unbeirrbar"

so lautet der Titel der Zeitschrift des Landesverbandes Bayern der Angehörigen psychisch Kranker. Sie erscheint vierteljährlich mit den Rubriken "Neues auf einen Blick", "Landesverband", "Sozialpolitik", "Recht“, "Bescheid wissen", "Was uns freut – Was uns stört", "Schon gelesen?" und "Termine".

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[Aktuelle Ausgabe (Nr. 57) als PDF-Datei herunterladen]

Selbsthilfe

Transparenz

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. hat eine freiwillige Transparenzliste ihrer Mitglieder über die Zusammenarbeit mit Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Organisationen und Wirtschaftsunternehmen, insbesondere im Gesundheitswesen, veröffentlicht.

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Psychische Erkrankungen und Behandlung

Mit EKT weniger Klinikaufenthalte

ÄrzteZeitung: Erhalten Patienten mit schweren affektiven Störungen eine Elektrokonvulsionstherapie, bleiben sie länger in Remission: Die Gefahr, innerhalb eines Monats erneut eine stationäre Behandlung zu benötigen, ist deutlich geringer.

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Öffentlichkeit

Depression an die Öffentlichkeit

Im Jahr 2017 ist die Erkrankung Depression für kurze Zeit in den Fokus gerückt, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie in den Mittelpunkt des Weltgesundheitstages am 7. April gestellt hat. Die Deutsche DepressionsLiga startet nun eine Petition an die Bundesregierung: "Führen Sie eine bundesweite Aufklärungskampagne über die Krankheit Depression durch."

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Internet

Informationen zu Borderline

Als Projekt der Filmemacherin Diana Kaiser, in Zusammenarbeit mit der auf Borderline spezialisierten Therapeutin Sabine Thiel, ist eine Website entstanden, die die wichtigsten Fragen rund um das Thema Borderline gebündelt beantwortet. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Definition & Ursachen, Diagnose & Anlauf­stellen sowie Therapie­möglichkeiten.

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Für Krankmeldung vom Chef gelobt

Der Standard: Weil sie sich um ihre psychische Gesundheit kümmern möchte, meldet sich eine Amerikanerin krank. Ihr Chef lobt sie dafür – im Netz wird gejubelt.

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Forensik

Forensisch-psychiatrische Nachsorge

ÄrzteZeitung: In keinem anderen Bundesland ist die Rückfallquote psychisch kranker Straftäter so niedrig wie in Hessen. Wesentlich dafür ist die forensisch-psychiatrische Nachsorge. Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" berichtet Roland Freese, ärztlicher Direktor der Ambulanz, über das Projekt.

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Lesen

Tödliche Psychopharmaka

Niemals zuvor hat Jürgen Karres ein Buch gelesen, das der Psychiatrie so deutlich ihre Daseinsberechtigung abspricht. Zumindest dann, wenn die Disziplin so praktiziert wird, wie es heute in den USA und Europa üblich ist: als Psychopharmakabehandlung.

Peter C. Gøtzsche: Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen - Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen. riva Verlag 2016, 431 Seiten, 24,99 Euro.

[Zur Buchbesprechung]

Anschauen?

Filme zum Thema Depressionen

Beim Medienprojekt Wuppertal sind sieben neue Filme über psychische Erkrankungen erschienen. Sie werden als DVDs zum Kauf bzw. zur Ausleihe und zur Nutzung per Streaming als Video on Demand angeboten. Die professionell gestalteten Dokumentationen wurden von erfahrenen Filmemachern als Bildungs- und Aufklärungsmittel produziert.

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"Tote Mädchen lügen nicht"

Ärzteblatt: Psychiater und Kinderärzte haben vor dem Konsum der Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht" gewarnt. Das TV-Format romantisiere den Selbstmord und könne Jugendlichen in seelischen Krisen als Vorbild dienen.

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Dabei sein

"Betreutes sterben"

"Das reinste Irrenhaus", sagte Eli, "illegale Tests, die Chefärztin korrupt und lauter Undercoverpatienten! Wahrscheinlich war ich überhaupt die einzige echte Kranke hier, und dabei bin ich völlig gesund." Cornelia Schmitz liest am 14. August um 18 Uhr im BTZ Köln aus ihrem Kriminalroman aus dem Innern der stationären Psychiatrie.

[Link zum BTZ]
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Streiflicht

Großzügige leben glücklicher

idw - Informationsdienst Wissenschaft: Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen Neuroökonomen in einer Studie.

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Impressum

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53119 Bonn
Telefon: (0228) 710024-00
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Internet: www.bapk.de
Vereinsregister: Bonn Nr. 20 VR 5250
Geschäftsführerin: Dr. Caroline Trautmann
Redaktion: Ludwig Janssen
Kontakt: news.bapk@psychiatrie.de

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