► Migration und psychische kranke Menschen
Ärzteblatt: Die Migrationsdebatte ist nach der Messerattacke eines psychisch kranken Flüchtlings aus Afghanistan mit zwei Toten in Aschaffenburg deutlich intensiver geworden. Aufgeheizt war sie bereits nach dem Amoklauf in Magdeburg. Wie also künftig umgehen mit Menschen, die auch durch ihre Fluchterfahrungen psychisch krank geworden sind? [Link]
Die kommissarische Vorsitzende des BApK Heike Petereit-Zipfel nimmt zu den Forderungen zum Umgang mit psychisch erkrankten Menschen Stellung. [PDF]
► "Viele Geflüchtete werden erst in Deutschland richtig krank"
taz: Psychisch kranke Geflüchtete seien unzureichend versorgt, sagt Leo Teigler vom Dachverband der Psychosozialen Zentren im Interview mit Marco Fründt. [Link]
► Maßnahmen zur Entstigmatisierung
Der Expertinnen- und Expertenrat "Gesundheit und Resilienz" der Bundesregierung betont in seiner 10. Stellungnahme die Bedeutung der Entstigmatisierung als wesentlichen Bestandteil der Prävention und Gesundheitsförderung. [PDF]
► Rahmenbedingungen für psychotherapeutische Versorgung
Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) fordert von der künftigen Bundesregierung, die psychische Gesundheit der Menschen in Deutschland zur Priorität zu machen und die Versorgung psychisch erkrankter Menschen zu verbessern. [PDF]
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