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BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

BApK-Newsletter 25/2018 (13. Dezember)

Angehörige und Selbsthilfe

MUT-TOUR 2019 sucht Teilnehmende

Wer im Juni, Juli oder August 2019 sieben Tage am Stück Tandem fahren und sich für weniger Angst und Scham im Umgang mit Depression einsetzen möchte, für den oder diejenige könnte eine Teilnahme an der MUT-TOUR interessant sein. [Foto: Sebastian Burger] [Link]

Wie Prävention die psychische Gesundheit stärkt

Prävention psychischer Erkrankungen war eines der zentralen Themen auf dem DGPPN-Kongresses. Was kann getan werden, um psychische Erkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen? Gudrun Schliebener, Vorsitzende des BApK, hat auf der Pressekonferenz dazu aus der Sicht von Angehörigen Stellung bezogen. [PDF]

Partnerschaft, Familie und Depression

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche Bahn Stiftung haben im Rahmen des "Deutschland Barometer Depression 2018" Studienergebnisse zu den Auswirkungen der Depression auf Partnerschaft und Familie veröffentlicht. [Link]

Psychische Erkrankungen und Behandlung

Vergabe von Psychotherapieplätzen

Gesundheitsminister Jens Spahn will mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz die Vergabe von Psychotherapieplätzen neu regeln.

Stern: Eine Betroffene, die anonym bleiben will, weiß aus eigener Erfahrung, dass dieser Gesetzesentwurf eine Katastrophe für Betroffene wäre. [Link]

Spiegel: Die Psychologin Ariadne Sartorius beschreibt in einem Interview die Folgen aus ihrer Sicht. [Link]

Ärzteblatt: Nach heftigen Protestesten ist Gesundheitsminister Spahn offen für weitere Gespräche. [Link]

Schizophrenie

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) informiert auf seinem Portal gesundheitsinformationen.de neu zum Thema Schizophrenie. [Link]

Aufklärungsbögen Psychopharmaka

Das Landesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit e.V. (NetzG-RLP e.V.) hat zwei Aufklärungsbögen über Psychopharmaka veröffentlicht:

  • Die Wirkungsweise der Antipsychotika in normaler und leichter Sprache sowie in englischer, französischer, polnischer, spanischer, rumänischer, serbokroatischer, türkischer, russischer und arabischer Sprache.
  • Der Einsatz der Antidepressiva in normaler und leichter Sprache.

Wie mit Rechtspopulismus umgehen?

Das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte fordert auch die Wohlfahrtspflege in ihrem Alltag heraus – meint die Diakonie Deutschland. Eine Handreichung soll Impulse geben, wie Mitarbeitende auf Provokationen und Tabubrüche in ihren Einrichtungen reagieren können. [PDF]

Arbeit

Sprechstunde zur psychischen Gesundheit im Betrieb

Zehn Jahre nachdem erste Betriebe eine Sprechstunde zur psychischen Gesundheit eingerichtet haben, hat sich dieses Versorgungsangebot laut der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) bewährt. [Link]

Medien

Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus

Der DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus wurde vergeben an:

Alle herausragende Arbeiten und Preise der DGPPN in den Kategorien Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft sind >>>hier zu finden.

Recht und Gesetz

Datenschutz im Verein

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW bietet eine Broschüre zum Thema "Datenschutz im Verein nach der Datenschutz-Grundverordnung" an. [PDF]

Dabei sein

Psychisch kranken Kindern und Jugendlichen wirksamer helfen

Kinder und Jugendliche mit massiven Schwierigkeiten brauchen komplexe Hilfen aus unterschiedlichen Systemen. Gerade sie laufen jedoch Gefahr, durch unklare Zuständigkeiten oder unzureichende Koordination der Hilfen durchs Netz zu fallen. Die Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 8. bis 10. Januar setzt auf einen "Dialog der Systeme". [Link]

Internet und neue Medien

Mit Skype auf die Couch

taz: Im Internet entstehen immer mehr Plattformen, auf denen Psychologen, Psychotherapeuten und Heilpraktiker Beratung per Videochat anbieten. Leonie Gubela geht der Frage nach, ob diese Onlinegespräche den Besuch in einer realen Praxis ersetzen können. [Link]

Wenn die Depressions-App zweimal klingelt

Ärztezeitung: Smartphone-Apps könnten anhand von Bewegungs- und Nutzungsdaten eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko erkennen. Nicht alle Experten glauben jedoch, dass digitale Daten belastbare Rückschlüsse auf die menschliche Psyche zulassen, meint Thomas Müller. [Link]

Lesen

Der ozeanische Ohrenkuss

Seinen 20. Geburtstag feiert das Magazin "Ohrenkuss" mit einem Heft zum Thema "Ozean" [Foto: Mathias Bothor]. Das Magazin, das ausschließlich Texte von Menschen mit Down-Syndrom veröffentlicht, bietet in der aktuellen Ausgabe auch Experten-Interviews zu den Themen Artenvielfalt, Überfischung und Flüchtlingskrise. [Link]

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