► Prioritäten für den Forschungskompass Mentale Gesundheit
Betroffene und ihnen Nahestehende sind gefragt, beim 2. Online-Dialog ab dem 12. September ihre Prioritäten für den Forschungskompass Mentale Gesundheit einzubringen. Dies soll Forschende dabei helfen, ihre Themenauswahl zukünftig stärker am deren Bedarf auszurichten. [Link]
► Schwere Coronainfektion beeinträchtigt die Psyche
Ärzteblatt: Menschen, die eine schwere COVID-19-Infektion durchgemacht haben, weisen auch 2-3 Jahre danach häufig noch signifikante kognitive und psychische Symptome auf. Das zeigt eine in The Lancet Psychiatry (DOI: 10.1016/S2215-0366(24)00214-1) publizierte Langzeitstudie aus Großbritannien. [Link]
► Depressive Partner* von Frauen*
Eine Gruppe junger Soziologie-Studentierender der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg möchten in qualitativen Interviews erfragen, wie Frauen* ihren depressiven Partner* wahrnehmen. Kontakt: forschung.depression@gmail.com.
► Medizinchatbots derzeit nicht für kliniktauglich
Ärzteblatt: Sogenannte "Large language models" (LLM) wie ChatGPT erzielen in medizinischen Abschlussprüfungen mittlerweile bessere Ergebnisse als die meisten Medizinstudierenden, im klinischen Alltag wären sie bei der Diagnose von Krankheiten jedoch häufig überfordert, wie 2 Studien in npj Digital Medicine (DOI: 10.1038/s41746-024-01185-7) und Nature Medicine (DOI: 10.1038/s41591-024-03097-1) zeigen. [Link]
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