► Jugendliche informieren sich bei digitalen Medien
Jugendliche in Deutschland informieren sich vor allem über Youtube, Tiktok und Wikipedia über medizinische Themen. Das geht aus der Sinus-Jugendstudie 2024/25 hervor, wie die BARMER mitteilt. [Link]
► Künstliche Intelligenz in der Medizin
taz: KI in der Medizin ist überlegen, wenn es um winzige Abweichungen geht. Aber ihr Einsatz kann auch zu weit gehen. Esther Geisslinger stellt zwei KI-Projekte in Kiel und Hannover vor. [Link]
► Virtuelle Begleiter gegen reale Ängste
Informationsdienst Wissenschaft: Eine aktuelle Studie [englisch: https://doi.org/10.1016/j.chb.2025.108657] zeigt, dass virtuelle Charaktere Angstreaktionen deutlich abmildern können, vorausgesetzt, sie haben eine soziale Relevanz. Neben einer gleichgeschlechtlichen virtuellen Figur entfaltete auch eine einfache Holzpuppe eine beruhigende Wirkung, wenn sie als empathischer Partner wahrgenommen wurde. [Link]
► Was die wachsende Bildschirmzeit mit Kindern macht
Ärzteblatt: Kinder und Jugendliche verbringen immer früher immer mehr Zeit am Bildschirm. Deutsche Jugendliche stechen mit besonders intensiver Nutzung hervor. Depressionen, ein ungesundes Körperbild oder Einsamkeit können die Folgen sein, warnt eine neue Studie der OECD [englisch: PDF]. [Link]
► Gut informiert – und seelisch belastet
Informationsdienst Wissenschaft: Jugendliche und junge Erwachsene brauchen in Krisenzeiten mehr Kommunikation, mehr Social-Media-Kompetenz, mehr psychologische Hilfe: Der Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universität Regensburg hat ein bundesweites Stimmungsbild erhoben und gibt Empfehlungen. [Link]
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