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Newsletter 25/2025 (10. Dezember)

Im Rahmen des Projekts Expedition Depression der Deutschen Depressionshilfe ist der Informationsfilm "Sind Depressionen immer noch ein Tabu?" entstanden. [Link]

► Systemische Beratung über Zoom

Der Landesverband Hamburg bietet (nur) für seine Mitglieder eine systemische Beratung mit Anne Tiefenbacher über Zoom an. Die ersten drei der maximal fünf Sitzungen sind kostenfrei, für weitere Sitzungen fallen jeweils 25 Euro an. Terminanfragen: kontakt[at]lapk-hamburg.de. [Link]

► 35 Jahre Landesverband Thüringen

Die Angehörigenselbsthilfe ist in Thüringen seit 35 Jahren eine feste Institution. Angesichts stabiler Mitgliederzahlen, engagierter Akteurinnen und Akteure, erweiterter Angebote und der guten Vernetzungsstruktur war dieses Jubiläum ein Anlass zum Feiern. Karl Heinz Möhrmann, Vorsitzender des BApK, war dabei und berichtet. [PDF]

Psychische Erkrankungen und Behandlung

► Liegt die Diagnostik psychischer Probleme daneben?

Tagesspiegel: Psychische Störungen werden nach der Art und Schwere von Beschwerden unterschieden. Doch dieses System sei falsch, unpräzise und ungerecht, warnen Expertinnen und Experten, berichtet Ingo Bach. [Link]

► Depressive und Angstsymptomatik bei Erwachsenen

Für das Jahr 2024 werden Ergebnisse aus dem neuen Panel "Gesundheit in Deutschland" des Robert Koch-Instituts zu depressiver und Angstsymptomatik vorgestellt [PDF] und in bestehende Zeitreihen eingeordnet. [Link]

Der Kongress "Psychiatrie im Spannungsfeld von Autonomie und Wohlergehen" findet vom 4. bis 6. Juni 2026 in Berlin statt. [Link]

► Bilanz des DGPPN-Kongresses

Mit einem Appell für eine moderne, individuumszentrierte und wissenschaftsbasierte Psychiatrie ist der Kongress der DGPPN zu Ende gegangen. [Link]

► Würdigung herausragender Leistungen

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln. [Link]

Politik und Gesellschaft

► BMG startet Informationskampagne zur ePA

Unter dem Motto „ePA? Na sicher!“ sollen Bürgerinnen und Bürger mit einer Informationskampagne des Bundesgesundheitsministeriums über die elektronische Patientenakte (ePA) aufgeklärt werden. [Link]

► Junge Menschen hören und beteiligen

Die Stiftung Kindergesundheit meint in ihrem Kindergesundheitsbericht 2025 [PDF]: Obwohl die UN-Kinderrechtskonvention klar festlegt, junge Menschen in allen sie betreffenden Angelegenheiten zu hören und zu beteiligen, wird dieses Recht im medizinischen Versorgungsalltag noch viel zu wenig umgesetzt. [Link]

► Bürokratieabbau in der Psychiatrie

Fachkräfte in der Psychiatrie verbringen nach Angaben der Bundesgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser 35 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Dokumentationspflichten. In der Folge bedeute dies weniger Zeit für die Versorgung. Die BAG hat deswegen eine Kampagne zum Bürokratieabbau gestartet. [Link]

Deutschlandfunk: Lobotomie als Symbol psychiatrischer Kontrolle: Der Film "Einer flog über das Kuckucksnest" machte diese Praxis vor 50 Jahren sichtbar und prägte das Bild der Psychiatrie. Die Antipsychiatriebewegung forderte offene Kliniken und Therapie statt Zwang. Ein "Zeitfragen. Feature". [Link]

Internet und Neue Medien

► Informationen zu Depressionen im Netz

Rund jeder zweite Erwachsene hat einer Umfrage zufolge bereits online nach Informationen über Depression recherchiert. Unter den tatsächlich Erkrankten sind es 78 Prozent, wie aus dem aktuellen "Deutschland-Barometer Depression" hervorgeht. [Link]

Wissenschaft und Forschung

► Verbesserte psychische Gesundheit durch Social-Media-Verzicht

Ärzteblatt: Der Verzicht auf soziale Medien könnte die psychische Gesundheit junger Erwachsener verbessern. Darauf weist eine Untersuchung im Fachmagazin JAMA Network Open hin (DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.45245). [Link]

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