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Im Rahmen des Forschungsprojektes "Seelenarbeit im Sozialismus" ist eine Internetseite mit einer digitalen Ausstellung zu Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie in der DDR entstanden. [Link]
► Heilung hinter Gittern
WDR Fernsehen: Ulf Eberle stellt in der Reihe "Menschen hautnah" das künstliche Dorf der psychisch kranken Täter vor, in dem Patienten des Maßregelvollzugs leben. [Link]
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Psychische Erkrankungen und Behandlung
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► Beratung auf Augenhöhe
Deutschlandfunk Nova: Therapien oder Medikamente sind konventionelle Mittel, um psychische Erkrankungen zu behandeln. Ein etwas anderer Ansatz sind Peer-Beratungen: Menschen, die selbst psychische Krisen durchlebt haben, beraten akut Betroffene auf Augenhöhe, berichtet Felix Feldmann. [Link]
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Politik und Gesellschaft
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►Gesundheitsthemen für das neue Jahr
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sprach mit der FAZ über den Brief des US-Gesundheitsministers Kennedy. Zudem ging es um die geplante Reform der Primärversorgung, die das Gesundheitssystem effizienter machen soll sowie um weitere Vorhaben, u. a. in der Pflege, um Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit langfristig zu sichern. [Link]
► Härten der neuen Grundsicherung
taz: Jürgen Leuther ist Sprecher der Depressionsliga. Er hat den psychischen Druck der Behörden selbst erlebt. Die Bürgergeld-Reform wird ihn verschärfen. Ein Interview von Jasmin Kalarickal. [Link]
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Mit dem Thema, welchen Einfluss KI und Digitalisierung in der Psychiatrie haben und in welche Richtung die Entwicklung geht, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Soziale Psychiatrie [Inhaltsverzeichnis als PDF]. Eine Einführung gibt Uwe Gonther, ethische Fragestellungen verfolgt Gerhard Hinterberger, und Cordula Falk berichtet für den Landesverband Bayern des BApK über Möglichkeiten digitaler Angebote für Angehörige. Mehrere Beiträge beschäftigen sich mit der Geschichte der Psychiatrie, so schreibt Uwe Britten über den Forschungsverbund "Seelenarbeit im Sozialismus". [Link]
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Wissenschaft und Forschung
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► Digitale kognitive Verhaltenstherapie
Ärzteblatt: Eine kognitive Verhaltenstherapie kann auch erfolgreich sein, wenn sie über ein Smartphone erfolgt. Die Software eines US-Herstellers linderte in einer randomisierten Vergleichsstudie die Symptome einer Angststörung besser als eine Psychoedukation. (englisch, DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.48884) publiziert. [Link]
► Gemeinsame genetische Grundlagen
Informationsdienst Wissenschaft: Psychische Erkrankungen treten häufig gemeinsam auf – etwa Depressionen zusammen mit Angststörungen oder Schizophrenie mit bipolarer Störung. Eine kürzlich veröffentlichte Studie (englisch, doi: 10.1038/s41586-025-09820-3) liefert Hinweise auf wichtige überlappende genetische Faktoren. [Link]
► Behandlung depressiver Menschen in der DDR
Anhand von Tausenden Akten von Patientinnen und Patienten der früheren Klinik für Psychiatrie und Neurologie der Universität Halle wollen Forschende analysieren, wie Menschen mit Depressionen damals behandelt wurden und welche Rolle die Gemeinschaft dabei spielen sollte. [Link]
► Teilnehmende gesucht: Selbststigmatisierung bei Eltern
In einer Studie soll der Frage nachgegangen werden, wie es zu Selbststigmatisierung bei Eltern von Kindern und Jugendlichen mit psychischer Erkrankung kommt. Ziel ist es, präventive Maßnahmen und Interventionen zu entwickeln, die Selbststigmatisierung bei Eltern abbauen könnten. [Link]
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Veranstaltungen
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► "Angehörige psychisch kranker Menschen"
Die Fachtagung am 13. und 14. März in Chemnitz bringt Angehörige, junge Angehörige, Fachkräfte aus Psychiatrie, Jugendhilfe und Selbsthilfe sowie Wissenschaftler*innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen Versorgungserfahrungen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Ansätze zur Stärkung der Angehörigenperspektive. Dabei sind u. a. Julia Paar und Nele Riepenhusen von der Jungen Selbsthilfe des BApK. [Informationen als PDF]
►Qualifizierung als Angehörigen-Peer-Berater*in
Der ApK Berlin bietet eine Qualifizierung von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen zu Peer-Berater*innen an. Ziel ist es, die Selbsthilfestrukturen in Brandenburg zu fördern und die Angehörigen-Peer-Beratung als unabhängiges Beratungsangebot im Ehrenamt landesweit zu etablieren. Sie beginnt im April, eine Bewerbung ist bis Ende März möglich. [Link]
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Impressum
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Auswahl und Inhalte der im Newsletter genannten Artikel und Hinweise sind keine Meinungsäußerungen des BApK. Sie dienen der Information und sollen zur Diskussion einladen. Anregungen greifen wir gerne auf.
Die letzten Ausgaben finden Sie im Newsletter-Archiv.
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