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Die Ausstellung "Unsichtbar verbunden" ist vom 13. März bis 10. April im Kulturkaufhaus DAStietz in Chemnitz zu sehen. Das Projekt der Jungen Selbsthilfe des BApK richtet den Blick auf junge Menschen mit psychisch erkrankten Angehörigen. In persönlichen Geschichten berichten sie über Verantwortung und Hoffnung.
► PEER4U erweitert sein Online-Beratungsangebot
Das Angebot der Jungen Selbsthilfe des BApK erweitert sein Online-Beratungsangebot für junge Angehörige psychisch erkrankter Menschen um sechs neue Peer-Berater*innen. Alle Berater*innen wurden professionell geschult. Sie sind an sechs Abenden pro Woche erreichbar. [Link]
► Online-Selbsthilfegruppe für junge Angehörige
Eine neue Online-Selbsthilfegruppe des ApK Bayern richtet sich an junge Erwachsene im Alter von 18 bis 35 Jahren. Im geschützten Raum können sie sich mit Gleichaltrigen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen, über Tabuthemen oder die Angst vor der eigenen Zukunft sprechen. [Link]
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Korrektur
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► "Menschenrechte sind nicht verhandelbar"
Im letzten Newsletter haben wir darauf hingewiesen, dass die Lebenshilfe Fördermittel für die Aktion "Menschenrechte sind nicht verhandelbar" zur Verfügung stellt. Korrekt ist, dass es sich dabei um die Aktion Mensch handelt. [Link]
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Politik und Gesellschaft
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► 5 Jahre Krisendienste in Bayern
Süddeutsche: Wer hilft einem bei seelischer Not? Manchmal kann ein Anruf bei einem Hilfstelefon die Rettung sein. Zum fünfjährigen Bestehen der Bayerischen Krisendienste erzählen Betroffene Nina von Hardenberg ihre Geschichten. [Link]
► Allianz zur Stärkung der psychischen Gesundheit
Die "Mental Health Alliance" möchte die psychische Gesundheit in Deutschland stärken. Ziel ist es, ein System zu fördern, das mentale Gesundheit früh unterstützt und präventiv wirkt, statt erst bei Krankheit anzusetzen. Dabei stehen besonders Kinder und Jugendliche im Fokus. [Link]
► Psychische Erkrankungen und Gewalt
In der Debatte über schwere Gewalttaten von Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt sich die DGPPN gegen einseitige sicherheitspolitische Verschärfungen. Stattdessen werde gute Gesundheitspolitik gebraucht. Diese bedeute in dem Kontext auch Sicherheit für die Bevölkerung, betont sie in einem neuen Empfehlungspapier [PDF] an die Politik. [Link]
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Tagesschau: Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff war wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Er soll das Neuroleptikum Pipamperon ohne medizinische Notwendigkeit verordnet und Sorgeberechtigte nicht über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt haben. Nun hat das Bonner Landgericht ein Urteil gesprochen. Worum es in dem Fall geht, berichtet Nicole Rosenbach. [Link]
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Wissenschaft und Forschung
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► Motivationsprobleme bei psychischen Störungen
Informationsdienst Wissenschaft: Menschen mit psychischen Störungen ist häufig gemeinsam, dass sie sich nur schwer zu alltäglichen Aktivitäten motivieren können. Welche kognitiven Mechanismen dies bewirken und was das für psychotherapeutische Therapien bedeutet, erforscht Dr. Matthias Pillny, von der Universität Hamburg. Seine Metastudie wurde in der Fachzeitschrift "Psychological Bulletin" veröffentlicht. [Link]
► Was Schülerinnen und Schülern bei Stress hilft
Ein bayerisches Gymnasium veranstaltete einen Aktionstag zur Stressresilienz für mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis zehn. Der Aktionstag wurde wissenschaftlich ausgewertet [Originalpublikation: https://doi.org/10.3389/fpubh.2025.1658346]. [Link]
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Deutschlandfunk: Für die zweite Staffel ihrer Dokumentation "Akutstation Psychiatrie" hat Katrin Wegner den Alltag einer psychiatrischen Klinik begleitet. Im Interview spricht sie über tragische Schicksale, erfüllte Hoffnungen und darüber, was sich in der Gesellschaft verändern muss. [Link]
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Internet und neue Medien
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► Psychische Gesundheit per App
Tagesspiegel: Apps auf Rezept können bei psychischen Erkrankungen die Wartezeit bis zum Therapieplatz überbrücken. Elena Hartmann fragt: Wie wirksam sind die Anwendungen wirklich und wo liegen ihre Grenzen? [Link]
► ChatGPT Health
Ärzteblatt: ChatGPT Health wurde als Gesundheits-Tool eingeführt und erreicht Millionen von Menschen. Allerdings scheint die Künstliche Intelligenz (KI) Hochrisikonotfälle bei Gesundheitsfragen teilweise zu übersehen, Schutzmechanismen für Suizidkrisen werden uneinheitlich aktiviert. So die Ergebnisse einer Studie (englisch; DOI: 10.1038/s41591-026-04297-7). [Link]
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Marco Sander meint in der Zeitschrift Dr. med. Mabuse: "Neben den äußerst ansprechenden Illustrationen liegt der Fokus auf der Vermittlung und dem Schaffen von Awareness für die Kommunikation und Interaktion von Kindern mit Entwicklungsstörungen. Die Adressat*innen sind Kinder ab 5 Jahren, aber auch deren Eltern profitieren von der Lektüre des Buchs." [Link]
Anja Freudiger, Johanna Mücke: Rosas Sprache. Entwicklungsstörung und Geschwisterbeziehung. Psychiatrie Verlag 2025, 36 Seiten, 22,00 €, ISBN 978-3-86739-376-8
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Impressum
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