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AidMax wurde ins Leben gerufen, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Krisensituationen eine schnelle, unkomplizierte und anonyme Unterstützung zu bieten. Die Idee entstand aus dem Wunsch, Menschen zu helfen, die sich in schwierigen Lebensphasen allein fühlen und nicht wissen, an wen sie sich wenden können. Das Team besteht aus engagierten Fachleuten. [Link]
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Angehörige und Selbsthilfe
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► Der Begriff Angehörige
In der achtzehnten Folge des BApK-Podcasts UNERHÖRT NAH ist Nora zu Gast. Sie tut sich schwer damit, den Begriff Angehörige für sich zu verwenden. Obwohl sie familiär betroffen ist und sich auch beruflich mit dem Thema beschäftigt, bleibt die Selbstbezeichnung für sie kompliziert. [Link]
► Mutig unterwegs
Die MUT-TOUR startet am 30. Mai in Kassel. Dabei sind Menschen mit und ohne Depressionserfahrung bis September auf Tandems und wandernd mit Pferdebegleitung in ganz Deutschland unterwegs. [Link]
► "Auf mich zu achten, musste ich erst lernen"
Birgit Gulich, Vorstandsmitglied im Landesverband Sachsen-Anhalt sowie Leiterin einer Selbsthilfegruppe in Magdeburg, hat dem Magazin "Auf einen Blick" ihre Geschichte beim Aufbau der Selbsthilfegruppe erzählt. [Link]
► Ich als Angehörige*r
Der Landesverband Bayern bietet vom 10. bis 12. Juli in Augsburg ein Selbsthilfe-Wochenende "Ich als Angehöriger – Was mir hilft, gesund zu bleiben" für den Austausch mit Gleichgesinnten an, um neue Perspektiven zu gewinnen und gestärkt nach Hause zurückzukehren. [Link]
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Psychiatrische Hilfe beginnt nicht an der Schwelle einer Station. Sie beginnt dort, wo Menschen leben, lieben, leiden – in ihren Wohnungen, Familien, Nachbarschaften, Schulen, Unterkünften und Gemeinden. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" [Inhaltsverzeichnis und Editorial] stehen aufsuchende und stationsäquivalente Behandlungsformen, Home Treatment und mobile Krisenunterstützung. [Link]
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Psychische Erkrankungen und Behandlung
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► Nehmen psychische Erkrankungen beständig zu?
Ärzteblatt: Psychotherapeut*innen haben lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz, bei Psychiater*innen sieht es nicht besser aus. Die Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen steigen, ebenso die Zahl der Erwerbsminderungsrenten. Doch nehmen psychische Erkrankungen wirklich beständig zu? Antworten von Steffi G. Riedel-Heller, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Mitglied im Beirat des BApK. [Link]
► Gruppenpsychotherapeutische Grundversorgung etabliert
Die gruppenpsychotherapeutische Grundversorgung, die 2020 als neue niedrigschwellige Leistung eingeführt wurde, hat sich in der psychotherapeutischen Versorgung etabliert. Dies zeigt der Evaluationsbericht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). [Link]
► Psychische Gesundheit von Studierenden
Studierende sind wachsenden psychischen Belastungen ausgesetzt, die Zahl der Depressions- und Angsterkrankungen nimmt zu. Erstmals werden nun psychosoziale Beratungsangebote an Hochschulen und Studierendenwerken in Deutschland mit dem dreijährigen Verbundprojekt "PsychKOMPASS" systematisch erfasst und analysiert. [Link]
► Reduzierung von Kapazitäten befürchtet
Ärzteblatt: In einer Anhörung des Bundestagsgesundheitsausschusses haben Fachleute vor einer Reduzierung der psychotherapeutischen Versorgungskapazitäten gewarnt, sollten die geplante Honorarkürzung sowie die Deckelung der Honorierung tatsächlich umgesetzt werden. [Link]
► Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) haben ihre Leitlinie "Therapie und Prävention der Adipositas im Kindes- und Jugendalter" aktualisiert. [Link]
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Seit fast 40 Jahren wird bei Blaumeier in Bremen Kunst gemacht: Masken, Theater, Malerei, Fotografie und Literatur – rund 200 Aktive engagieren sich derzeit in dem inklusiven Projekt. Dieses Jahr feiert das Atelier seinen Geburtstag mit einem ausführlichen Programm. Über die ganze Stadt verteilt verwandeln u. a. 40 ausgewählte Werke alltägliche Räume: Kneipen, Cafés, Läden, Kirchen oder Schulen. [Link]
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Politik und Gesellschaft
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► BMG-Sparmaßnahmen
Die vom Kabinett beschlossenen Maßnahmen tragen zwar zu einer – kurzfristigen – Konsolidierung bei, die dadurch entstehenden Belastungen sind jedoch nicht ausgewogen verteilt. Vor allem die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen wird durch die Sparmaßnahmen aktuell und künftig übermäßig gefährdet, so die Einschätzung von Fachgesellschaften, zu denen auch der BApK gehört. [PDF]
► Behindertenfeindlichkeit der AfD
Die AfD ist eine Gefahr für Menschen mit Behinderung: Zu diesem eindeutigen Befund kommt eine Analyse des Deutschen Instituts für Menschenrechte. [PDF]
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Streiflicht
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► Glück als Schulfach
taz: Es steht schlecht um die psychische Gesundheit von Schüler*innen. Einige Hundert Schulen in Deutschland haben deswegen ein neues Fach eingeführt, berichtet Katharina Federl. [Link]
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Auswahl und Inhalte der im Newsletter genannten Artikel und Hinweise sind keine Meinungsäußerungen des BApK. Sie dienen der Information und sollen zur Diskussion einladen. Anregungen greifen wir gerne auf.
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Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e. V. (BApK) / Oppelner Straße 130 / 53119 Bonn Telefon: (0228) 710024-00 / Fax: (0228) 710024-29 / E-Mail: kontakt@bapk.de / Internet: www.bapk.de Redaktion: Ludwig Janssen / E-Mail: news@bapk.de Leitung Kommunikation und Projekte: Kerstin Trostmann / E-Mail: kerstin.trostmann@bapk.de Unsere Datenschutzerklärung Vereinsregister: Bonn Nr. 20 VR 5250
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