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BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

BApK-Newsletter 21/2019 (24. Oktober)

Alles andere als down

Mit ihrem Blog "Not Just Down" wollen die Geschwister Tabea und Mari zeigen, wie leicht Inklusion sein kann: "Weil das Leben von und mit Menschen mit Down-Syndrom alles andere als down ist." [Link]

Angehörige für Videoprojekt gesucht

Der BApK sucht Angehörige von an Sozialphobie Erkrankten für ein Videoprojekt. Wer Zeit und Interesse hat, kann am 8. November vor der Kamera über seine Erfahrungen sprechen. Kontakt über Kerstin Trostmann: 0171 8496354. [Mehr Inmformationen als PDF]

Sprechen über psychische Probleme

ZEIT ONLINE: James Blake tut es, Bruce Springsteen und Kanye West auch, sogar manche deutsche Band: Warum sprechen männliche Musiker so offen über psychische Probleme? Eine Antwort von Tobi Müller. [Link]

Psychische Erkrankungen und Behandlung

Personal in der Psychiatrie

Nach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Personalrichtlinie (den der BApK für nicht angemessen hält) ist eine Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages zur Veröffentlichung eingereicht worden. Sie wird von mehr als 30 Organisationen und Fachverbänden unterstützt. [Link]

Maßgeschneiderte Therapien mit Psychopharmaka

Spektrum der Wissenschaft: Die Entwicklung neuer Wirkstoffe zur Behandlung psychischer Störungen bewegt sich nur langsam. Gerhard Gründer vom Zentrum für Innovative Psychiatrie- und Psychotherapieforschung (ZIPP) nennt in einem Video die Gründe und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen, sozialen Ansatzes in der Therapie. [Link]

Burn-out

ZEIT ONLINE: Der Psychiater Rainer Hellweg therapiert Menschen mit Burn-out. Im Interview mit Fabian Herriger erklärt er, wie er das Syndrom erkennt, wer es bekommt und wie lange die Behandlung dauert. [Link]

Gesellschaft

Stellenwert psychischer Erkrankungen

Viele Deutsche haben den Eindruck, dass das Gesundheitssystem psychischen Erkrankungen nicht denselben Stellenwert einräumt wie körperlichen Erkrankungen. Das ergab eine vom Ipsos-Institut veröffentlichte Befragung. [Link]

Armutsfalle psychische Erkrankung

Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am 17. November 2019 macht der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V. (CBP) auf die Armutsspirale aufmerksam, in denen sich viele Menschen mit psychischen Erkrankungen befinden. [Link]

Dorothea Buck ist am 9. Oktober 2019 im Alter von 102 Jahren verstorben. Sie hat bis ins hohe Alter engagiert als Mahnerin und in ihrem Engagement als Vorbild für eine menschenwürdige Psychiatrie gekämpft.

Anlässlich ihres 100. Geburtstages hat die "Psychosoziale Umschau" Weggefährten/innen gefragt, was Dorothea Buck ihnen bedeutet. [PDF]

Sigrid Neudecker hat für ZEIT ONLINE einen Nachruf geschrieben. [Link]

Wie sieht der Wahnsinn aus? Wie ist er zu verstehen?

Sieben internationale Künstler/innen haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Die Ergebnisse zeigt die Ausstellung "MADNESS", die bis zum 16. Februar 2020 in der Galerie im Park in Bremen zu sehen ist. [Informationen als PDF]
Abbildung (Ausschnitt): Christian Fogarolli, IN PINK (2018)

Fotoausstellung "Psychische Erkrankungen im Blick"

In Kooperation mit der DGPPN zeigt der Bayerische Landtag die Ausstellung "Psychische Erkrankungen im Blick" – ein Projekt der Fotografin Herlinde Koelbl und des Psychiaters Leonhard Schilbach. Die Fotos zeigen Patienten/innen einer psychiatrischen Klinik sowie Mitarbeitende des Behandlungsteams. Wer was ist, lassen die Fotos offen. [Link]

Neue Medien

Früherkennung von Alzheimer mit virtueller Realität

Spektrum der Wissenschaft: Räumliches Orientierungsvermögen zu testen, ist Teil der Alzheimer-Früherkennung. Virtuelle Realität schafft dabei realistischere Bedingungen als Monitore. Ein Vortrag der wissenschaftlichen Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Dr. Nadine Dirsch als Video. [Link]

Forschung

Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern

EPPENDORFER: Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern sollen künftig bessere Hilfe erhalten: Im Rahmen eines Forschungsvorhabens werden neue familienbasierte, psychotherapeutische Interventionsmaßnahmen entwickelt und geprüft. [Link]

Einstimmung auf den DGPPN-Kongress

Der DGPPN-Kongress steht ganz im Zeichen der Psychiatrieforschung. Themen sind personenzentrierte, individuell ausgerichtete Therapieansätze, der Transfer neuer Verfahren aus der Forschung in die Praxis sowie soziale, ethische und medizinische Aspekte. Ein Vorgeschmack auf einige Veranstaltungen ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Psyche im Fokus" der DGPPN zu finden. [PDF]

Wahnsinn wohnen

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Psychiatrie" stellt unter dem Titel "Wahnsinn wohnen" Ideen, Projekte und Barrieren für das Wohnen von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen vor. Die Beiträge "Wohnungen ausverkauft!" [PDF], über den "Housing-First-Fonds – damit Wohnungslose ein Zuhause bekommen" [PDF] sowie zur aktuelle Gewaltforschung [PDF] können kostenlos heruntergeladen werden. [Link]

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