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BApK

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

BApK-Newsletter 02/2020 (23. Januar)

"Großer Erfolg der BApK-Bundestagspetition"

So titelt die DGPPN ihren Bericht über die erfolgreiche Petition des BApK "Für mehr Personal für psychische Gesundheit", die 54.134 Menschen unterstützt haben. [Link]

Was heißt es, psychisch kranke Eltern zu haben?

Medical Tribune: Eltern müssen nicht perfekt sein. Meist reicht es schon, "gut genug" auf die Bedürfnisse seiner Kinder zu reagieren und ihnen das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zu geben. Psychisch Kranke sind dazu oft nicht in der Lage. [Link]

Traditionell lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Neujahrsempfang ein. Neben Spitzen aus Politik, Gerichten, Verwaltung, Streitkräften und Verbänden nahmen auch ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger daran teil. Dr. Rüdiger Hannig war für den Landesverband Schleswig-Holstein der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e. V. eingeladen. Er ist auch stellvertretender Vorsitzender des BApK.

Foto: Bundesregierung / Kugler, Steffen

Psychische Erkrankungen und Behandlung

Achtsamkeitstraining hilft, Ängste zu vergessen

Spektrum der Wissenschaft: Wer übt, seine Gedanken im Hier und Jetzt zu verankern, wird Ängste nachhaltiger wieder los. Achtsamkeitstraining könnte deshalb eine gute Ergänzung zur Therapie sein, berichtet Daniela Zeibig. [Link]

So fühlt es sich an, mit einer Angststörung zu leben

ze.tt: In ihrem Alltag steht Nicola ständig unter Anspannung. Woher kommt die Angst und wie lässt sie sich behandeln? Ein Porträt von Carolina Pfau. [Link]

Herbst-Winter-Depression: Gute Noten für Lichttherapie

Was bringt die Lichttherapie bei Herbst-Winter-Depression? Ein Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gibt hierzu eine (vorläufige) Antwort. [Link]

Gesellschaft

Ein Kiosk für Gesundheitsfragen

Ärztezeitung: Ob Arztbrief, gesünderer Lebensstil oder Pflegeantrag: Viele Menschen sind in Gesundheitsfragen überfordert. Hier setzt seit 2017 das Konzept des Hamburger Gesundheitskiosks an. Dirk Schnack stellt die Erfolgsgeschichte vor. [Link]

Arbeit

Inklusionsbarometer

Das Inklusionsbarometer der Aktion Mensch offenbart gravierende Probleme: Menschen mit Behinderung profitieren nicht im gleichen Maße von der guten wirtschaftlichen Lage auf dem Arbeitsmarkt. [Link]

Leiharbeiter und Befristete sind häufiger psychisch krank

Leiharbeitnehmer und befristet Beschäftigte sind häufiger von psychischen Erkrankungen wie Burn-Out oder Depressionen betroffen als regulär Beschäftigte. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundes­tags­frak­tion hervor. [Antwort als PDF-Datei]

Recht und Gesetz

Was ändert sich zum Jahreswechsel?

Jedes Jahr treten zum Jahreswechsel viele gesetzliche Änderungen in Kraft. Die Lebenshilfe hat die wichtigsten Neuregelungen für Menschen mit Behinderung für dieses Jahr zusammengestellt. [Link]

Psychiatriegeschichte

Kinder und Jugendliche als Versuchsmaterial

EPPENDORFER: Systematisch fanden in Heimen, psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen der Behindertenhilfe Tests für Medikamente statt. Die Vorfälle, die sich bis weit in die 1970er Jahre auch in Schleswig-Holstein ereigneten, werden aktuell wissenschaftlich aufgearbeitet. Ein erster Zwischenbericht liegt nun vor. [Link]

Internet und Neue Medien

Milliarden für Digital Health

Ärztezeitung: Am höchsten in der Gunst privater Risikokapitalgeber standen 2018 im Digital-Health-Sektor noch App-Entwickler. Voriges Jahr bekamen Anbieter virtueller Sprechstunden das meiste Geld. Das berichtet Christoph Winnat. [Link]

Alles außer gewöhnlich

Ilse Eichenbrenner über den aktuellen Film "Alles außer gewöhnlich", in dem es um Freundschaft, Angehörige, Toleranz und um Leidenschaft geht: "Die beiden Protagonisten kümmern sich nicht nur leidenschaftlich um ihre behinderten Klienten, sondern auch um die benachteiligten Jugendlichen. Ein ungeheuer berührender Spielfilm, hart und weich zugleich und unbedingt zu empfehlen." [mehr]

Brigitte Siebrasse hat in der Zeitschrift Soziale Psychiatrie den "Psychiatrieroman" "Vater unser" von Angela Lehner besprochen:

Der Roman ist "eine gelungene Mischung aus menschlicher Tragödie und Situationskomik und nebenbei eine erfrischende Persiflage therapeutischer Konventionen."

Angela Lehner: Vater Unser. Hanser Berlin, 2019, 304 Seiten, 22 Euro.

[mehr]

Streiflicht

Ist weniger mehr?

Spektrum der Wissenschaft: Meine Wohnung, mein Auto, mein Style: Viele definieren sich über das, was sie haben. Doch Konsum macht uns nicht immer glücklich – der aktuelle Trend zum Minimalismus allerdings auch nicht, wie Theodor Schaarschmidt meint. [Link]

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