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Wie aus dem Schulbarometer der Robert-Bosch-Stiftung hervorgeht, fühlte sich 2025 mit 25 Prozent ein Viertel der befragten Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen acht und 17 Jahren mental belastet. Im Jahr 2024 hatten dies 21 Prozent angegeben. [Link]
► Hilfe bei Schulstress
taz: Mental Health Coaches helfen Schüler*innen, Alltagsbelastungen zu bewältigen. Das Programm wird nicht fortgesetzt. Die Koordinatorin für das Bundesprogramm, Özlem Tokyay, findet das kurzsichtig. [Link]
► Alleinerziehende psychisch besonders stark belastet
Alleinerziehende stehen einer Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse zufolge psychisch besonders unter Druck. 61 Prozent fühlen sich stark belastet. Bei zusammenlebenden Eltern sind es 31 Prozent. Alleinerziehende haben zudem mehr Sorgen um das Einkommen oder Angst vor einem sozialen Abstieg. [Link]
► Wie Rassismus die Gesundheitsversorgung gefährdet
Eine Studie der Universität Witten/Herdecke analysiert erstmals systematisch, wie Betroffene Rassismus im deutschen Gesundheitssystem erleben und was das für ihre Versorgung bedeutet. [Link]
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Twitch entwickelt sich zu einem Ort des Austauschs, an dem Menschen Erfahrungen teilen, sich unterstützen und Communities aufbauen. Für die junge Selbsthilfe eröffnet die Plattform neue Möglichkeiten, den Selbsthilfegedanken im digitalen Raum zu erweitern. Die Arbeitshilfe der BAG Selbsthilfe zeigt, wie Twitch sinnvoll und verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann, und gibt Tipps für den Aufbau eines eigenen Kanals sowie die Entwicklung passender Inhalte. [PDF]
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ZDF Wissens-Kolumne: "Genetisch" heißt nicht unausweichlich: Schizophrenie ist bis heute von starken Vorurteilen geprägt. Was dahintersteckt und wie wir Stigma bei psychischen Krankheiten überwinden, erläutert Andreas Meyer-Lindenberg. [Link]
► Weniger Geld für ambulante Psychotherapie
ZDFheute: Für psychotherapeutische Leistungen gibt es ab April weniger Geld. Psychotherapeuten warnen, dass die Entscheidung die Wartezeiten auf einen Therapieplatz weiter verlängern könnte, berichtet Jana Nieskes. [Link]
► Psychotherapie: Antrags- und Gutachterverfahren digital
Das Antrags- und Gutachterverfahren in der ambulanten Psychotherapie soll unbürokratischer und schneller werden. Dazu hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Weg dafür frei gemacht, die bisher papiergebundenen Verfahren künftig auch digital abzuwickeln. [Link]
► S3-Leitlinie depressiver Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Die DGPPN hat eine aktualisierte Fassung der S3-Leitlinie "Behandlung von depressiven Störungen bei Kindern und Jugendlichen" vorgestellt. [Link]
► Hirnschrittmacher für die kranke Psyche
Deutschlandfunk: Hirn-Computer-Schnittstellen sollen das Gehirn stimulieren und so unsere Stimmung und Wahrnehmung der Welt verändern. Gegen psychische Erkrankungen tun sich völlig neue Behandlungsoptionen auf. Was entsteht da gerade? Und welche neuen Erkenntnisse über unser Denken und Fühlen liefert diese Forschung? Antworten von Janosch Delkert. [Link]
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Recht und Gesetz
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► Datenübermittlung an Polizei infrage gestellt
Ärzteblatt: Der praktische Nutzen zur Gefahrenabwehr von möglichen Gewalttaten psychisch kranker Menschen durch die geplanten Änderungen in den Psychisch-Kranken-Gesetzen der Länder Hessen und Niedersachsen wird von juristischer Seite infrage gestellt. [Link]
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Erfahrungen aus der Angehörigenberatung
Irmgard Schroll-Decker meint über das Buch im Socialnet: "Ein BALANCE-Ratgeber, der die Fachexpertise eines Beratungsteams nutzt, mit viel Fingerspitzengefühl arbeitet und keine Man-nehme-Mentalität vermittelt. Eine empfehlenswerte Lektüre." [Link]
Heidi Graf, Michael Martinz (Hrsg.): Über Suizidalität sprechen. Erfahrungen aus der Angehörigenberatung. Psychiatrie Verlag 2025, 156 Seiten. ISBN 978-3-86739-374-4, 20,00 EUR.
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Wissenschaft und Forschung
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► Resilienzförderung: Teilnehmende gesucht
Eine Bachelor-Studie an der Hochschule Düsseldorf beschäftigt sich mit der Frage, welche Faktoren rückblickend als unterstützend und resilienzfördernd wahrgenommen wurden, wenn Menschen in ihrer Kindheit oder Jugend mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufgewachsen sind. Dafür werden Teilnehmende gesucht. [Link]
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