... für Angehörige zählt der Mensch.
Angehörige psychisch erkrankter Menschen sind auf unterschiedliche Weise belastet. Sie machen sich Sorgen, fühlen sich hilflos und verantwortlich zugleich oder wissen selbst nicht, wie sie mit der psychischen Krise im eigenen Umfeld umgehen sollen. Hinzu kommen oft finanzielle Belastungen und der Alltag lässt sich häufig nicht mehr reibungslos bewältigen. Angehörige glauben dann, dass sie weiterhin funktionieren zu müssen, um die erkrankte Person und die Lebensumstände zu stabilisieren – auch wenn sie dabei über ihre eigene Belastungsgrenze gehen. [Mehr zur Rolle der Angehörigen]
Seit über 40 Jahren steht der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e. V. für eine engagierte Selbsthilfe, die sowohl die Anliegen der Patientinnen und Patienten als auch die Interessen der Angehörigen konsequent vertritt. Als Familien-Selbsthilfe Psychiatrie setzen wir uns für eine kontinuierliche Verbesserung der Situation psychisch erkrankter Menschen und ihrer Familien ein. Und das auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen.
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Vorsitzenden des BApK Dr. Rüdiger Hannig brachte die DGPPN eine neue Patient:innenverfügung heraus.
Reha-Angebot für pflegende Frauen in Kooperation mit dem BApK

















